Walther Soyka

Als 18-Jähriger betrat er das Rampenlicht: Nach der Bekanntschaft mit Roland Neuwirth erlernte der Buchhändler Walther Soyka im Sommer 1983 völlig auf sich allein gestellt das Spiel der Wiener Knöpferlharmonika. Aus einer Albumpräsentation sollten schließlich 20 Jahre und über 1500 Konzerte werden, die der junge Musiker den Sänger und Komponisten Neuwirth bei dessen Neudeutung des Wienerlieds begleitete.
Nach der Trennung von Neuwirths Extremschrammeln gelang es Walther Soyka, sich als zentraler Fixpunkt der „Neuen Wienerliedszene“ zu etablieren: im Duo mit dem Zitherspieler Karl Stirner und als Teil des Quartetts „Molden Resetarits Soyka Wirth“ ebenso wie als Produzent mit seinem eigenen Studio. Zur großen Leidenschaft entwickelte sich aber die Wiederentdeckung vergessener Schätze der Altwiener Schrammelmusik gemeinsam mit seiner künstlerischen und privaten Partnerin, der Violinistin Martina Rittmannsberger.

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